Dienstag, 19. Februar 2008

Regnerisches Frühstück mit den Holländern



Das Ganze war an unsrem ersten Tag auf der honduraischen Karibikinsel Roatan. Wir genossen das gute Frühstück auf unsrer schönen Veranda, das Tauchen fiel ja leider "ins Wasser"..

Freitag, 15. Februar 2008

Lago Atitlan - Einer der schönsten Seen der Welt

Freitag, 8. Februar 2008

Hier unseren tollen Bilder der letzten Tage!

Das paradiesische Semuc-Champey

Die Mayastätte Tikal

Die Insel Caye Caulker in Belize!



Liebe Grüße von der gestressten Frau Lehrerin und dem weniger gestressten Bärtigen ;)

Montag, 4. Februar 2008

Heiß...

Auf dem Vulkan Pacaya - mittendrin statt nur dabei :)

Freitag, 1. Februar 2008

Die Heimat hat uns wieder

So, nun sind wir schon wieder drei Tage im kalten Deutschland und der Alltag hat uns wieder. Mira mehr als mich, denn sie hatte heute schon ihren ersten Seminartag.

Der Jetlag lässt uns am Tag müde und in der Nacht schlaflos sein, aber zu 5h reicht es dann doch immer - das muss momentan nunmal reichen;) Haben schließlich ungefähr 8 Wochen lang ausschlafen dürfen. *hihi*
An der Bild- und Videobearbeitung sind wir dran, allerdings müssen wir erstmal die ungefähr 10.000 Bilder *uups* ;) ordnen und die vielen Unnützen löschen, was natürlich ein bisschen Zeit kostet.

Trotzdem hier schonmal ein Video von den idyllischen Becken von Semuc-Champey!

Bis dahin, wir sehen uns und schöne Faschingstage,
Tommy

Sonntag, 27. Januar 2008

Die letzten Tage in der Sonne

Hey ihr!
Das wird unser letzter Beitrag aus Mittelamerika sein :(
Naja, immerhin haben wir hier nochmal fett Sonne und immernoch tuerkises Wasser mit jeder Menge schoenen Fischen vor der Haustuer.
Wie wir es auch vorgehabt hatten, relaxen wir hier fast nur, geniessen unsere tolle Unterkunft (Australian Open live im TV ;)) und das karibische Inselfeeling. Gestern waren wir endlich auch wieder tauchen.



Ziemlich krass, wenn man ins Wasser plumpst und das Erste was man gleich von oben sieht sind 5 Haie unten am Grund. Unser Fuehrer hat es sich nicht nehmen lassen und eines der zahmen 2m-Tiere unter den Arm genommen und uns aufgefordert es zu streicheln :) Krass! Beim zweiten Tauchgang sahen wir dann Lobster, Moraenen und 2 grosse Schildkroeten, die bei Mira und mir zu den Lieblingswassertieren aufgestiegen sind . Echt coole Tiere ! ;)
Viele Lebewesen, aber weniger Korallen als in Roatan. Trotzdem hat uns das Tauchen hier wieder viel Spass gemacht.

Heute gehen wir nochmal ans Wasser mit dem Schnorchel, geniessen auf ein letzes den tollen Cappuchino an einer Strandbar und packen dann langsam unsere Sachen um morgen nochmal angenehm fruehstuecken zu koennen. Danach gehts dann auf zur 20stuendigen Rueckreise ueber Miami (2h Aufenthalt - wir zweifeln ob das reichen wird mit den ganzen Kontrollen) und Paris. Am Dienstag Mittag werden wir dann wohl mit nem schoenen Jetlag in Frankfurt ankommen.
Wir wollen an dieser Stelle sagen, dass es uns sehr gefreut hat zu sehen, wieviele von euch unseren Blogg gelesen haben. So hat es uns auch immer Spass gemacht an der Seite zu arbeiten! Hoffentlich haben wir euch ein bisschen von unserer Reise mitgeben koennen!
Wir sehen uns in Deutschland!

Bis bald und hasta luego!

Mira und Tommy, die ab jetzt Mittelamerikaexperten sind!:)

P.S.: Wir werden in Deutschland die naechsten Tage immer wieder neue Sachen reinstellen, wie Videos, die restlichen Bilder und Zusammenfassungen oder aehnliches. Schaut also ruhig noch weiter hier rein, ich denke es wird sich lohnen, denn wir haben viel Material, das wir wegen den PCs hier in Mittelamerika nicht reinstellen konnten. :) Seid gespannt!

Mittwoch, 23. Januar 2008

Inselfeeling

So ihr Lieben,

die letzte Woche laeuft und wir lassen es uns nochmal so richtig gut gehen. Gestern wars ziemlich stressig - mal wieder ewig Busfahren, ein letzter Grenzuebergang und dann rauf aufs Boot und rueber nach Caye Caulker geduest. Mit von der Partie eine witzige kanadische 4er Kombo (ein Barkeeper mit gleich drei Frauen ). Sehr zu meiner Freude waren auf der Ueberfahrt gar keine Wellen, weil das Wasser rund um Belize und Caye Caulker so flach ist, dass man darin laufen kann. Nur in der Ferne konnten wir die hohen Wellen zerbrechen sehen.

IMG_8621[1]

Die Insel ist nur 8 km lang und 0,25 bis 2 km breit. Ueberall Reggae-Maenner und Englisch als vorherrschende Sprache (unser hart erlerntes Spanisch brauchen wir hier gar nicht mehr). Es war alles andere als leicht, eine geeignete Unterkunft zu finden. Ich glaube, wir haben uns jedes Hotel angeschaut. Die meisten waren ausgebucht oder wirklich nicht das, was wir uns fuer unsere letzte Woche vorstellten. Ausserdem ist hier alles so richtig teuer! Letztlich haben wir ein huebsches Apartement mit Kueche und Veranda gefunden, fuer das wir zwar ein wenig mehr zahlen, wir uns aber richtig wohl fuehlen. Im Preis eingeschlossen sind zwei Oldschool-Bicycles mit denen wir gerade ueber die Insel cruisen (Autos gibt es hier keine - warum auch?).

IMG_8675[1]

Einen richtigen Strand gibt es hier leider nicht, aber in der einen oder anderen Ecke kann man trotzdem baden gehen und wahrscheinlich werden wir demnaechst noch auf eine naheliegende Insel zu einem umwerfenden Strand fahren. Ebenfalls auf dem Plan steht eine weitere "Dive-Einheit" (mit garantiertem Haivorkommen;).

Mira

Werden uns jetzt den Sonnenaufgang anschauen gehen und dabei ein Flaeschchen Wein koepfen... schliesslich wollen wir die letzten Tage noch so richtig geniessen!

Liebe Gruesse von der sonnigen Insel,
Tommy und Mira

PS: Sorry, das mit den Bilder wird erstmal nix. Die Internetverbindung ist wieder echt langsam und mit 8 US $ mal wieder voellig ueberteuert :(

Dienstag, 22. Januar 2008

Hochs und Tiefs...

Nachdem wir unser letztes Mahl ueber dem Lake Atitlan genossen hatten, hatte der Abschied von San Marcos de Laguna leider einen "bitteren" Nachgeschmack. Tommy hat wohl etwas falsches gegessen und sich die ganze Nacht bitterlichst uebergeben :(
Trotzdem machten wir uns am naechsten Morgen um 5.30 Uhr von der Nacht entkraeftet auf den Weg Richtung Semuc-Champey. Der "Privatshuttle" mit den beiden Hamburgern war gebucht und eine einzigartige Chance schnell (dauerte "nur" 12 Stunden) und relativ guenstig die lange Strecke zurueckzulegen. Leider konnte Tommy den atemberaubenden Sonnenaufgang ueber dem See nicht so geniessen...

Lake Atitlan

Die Reise war eine echte Qual und wir waren richtig froh, als wir endlich in Semuc-Champey ankamen. Uebernachten konnten wir in einem kleinen Hotel, direkt am Fluss gelegen.
Am naechsten Morgen machten wir uns schon frueh auf den Weg zu den Becken, um den Touristenstroemen zu entgehen - und unseren beiden Begleitern, die uns schon ziemlich auf die Nerven gingen ;).

Was sich uns bot, war unglaublich: Dutzende uebereinanderliegende glasklare Becken in den verschiedensten Blautoenen, die durch kleine Wasserfaelle miteinander verbunden sind. Schwimmen wie auf einem anderen Stern... ich kann es kaum beschreiben (da konnte auch Tommy nicht widerstehen, der immernoch nicht ganz genesen war). Die Fotos, die wir die Tage hochladen werden, wenn die Verbindung besser ist, koennen mir da bestimmt weiterhelfen ;)

Semuc Champey

Den Rest des Tages chillten wir noch ein wenig am Fluss vor dem Hotel und erprobten unsere Artistenkuenste an der Seilschaukel, die einen bis in die Mitte des Sees schwingen laesst - das war ein Spass :)
Abends gab es dann noch ein Schmankerl der besonderen Art. Eine einheimische Musikgruppe praesentierte uns schraege Klaenge auf dem guatamaletekischen Nationalinstrument.

Mit grossen Schritten ging es bereits am naechsten Morgen weiter Richtung Tikal - dachten wir zumindest. Die altbekannte deutsche Reisegruppe wurde bereits nach 4 Kilometern jaeh gebremst als wir mit unserem kleinen Bueschen die steile, rutschige "Strasse" nicht hochkamen (es hatte die ganze Nacht geregnet). Erst nach zwei Stunden und mithilfe zahlreicher Einheimischer, Seile und einem Jeep haben wir es den Huegel hinaufgeschafft. Dagegen waren die restlichen 8 Stunden ein Kinderspiel. ;)

Heute waren wir dann im beruehmten Tikal, der groessten Maja-Stadt in Zentralamerika. Wir waren zwar schon um 6 Uhr dort, um den Sonnenaufgang ueber den Ruinen zu betrachten, das Nieselwetter machte uns allerdings einen Strich durch die Rechnung. Dafuer waren wir die ersten Stunden fast alleine auf dem riesengrossen Gelaende und konnten die Tempel und Staetten in aller Ruhe bestaunen. Beeindruckend zu was die Ureinwohner Guatemalas schon vor tausenden Jahren im Stande waren. Die Tempel ragen teilweise ueber 60 Meter in den Himmel empor und sind damit z.T. sogar hoeher als die Baeume des Regenwaldes, die sie umgeben.
Dennoch waren die Tempel ueber Jahrhunderte in Vergessenheit geraten und wurden von Moos und Bauemen bewuchert. Manches Gebaeude ist auch heute noch nicht, oder nur kaum, freigelegt. Jeder Huegel scheint fuer uns einen potentiellen Schatz zu verbergen, waehrend wir durch das mysthische Gelaende streichen.

Tikal

Morgen werden wir Guatemala wieder verlassen, um unsere letzten Reisetage auf einer Belize vorgelagerten Insel zu geniessen. Die zahlreichen Kilometer, die wir in den letzten Tagen zurueckgelegt haben, haben uns doch sehr geschlaucht - so schoen sie auch waren.

Am 29. Januar sind wir wieder daheim. Wir freuen uns auf euch!
Liebe Gruesse von
dem wieder genesene Tommy und der Mira

Die Reise



Neue Route: Von Costa Rica über Nicaragua, Honduras und Guatemala nach Belize!

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